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Corona Virus

27. März, Stand 18:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 112 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet.
53 Personen leben in der Stadt Kaiserslautern und 59 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne, drei Personen befinden in stationärer Behandlung.
Aufteilung der Indexfälle im Landkreis:
VG Bruchmühlbach-Miesau: 1
VG Enkenbach-Alsenborn: 20
VG Landstuhl: 14
VG Otterbach-Otterberg: 10
VG Ramstein-Miesenbach: 5
VG Weilerbach: 9
Tagesrapport der beiden Corona-Testzentren: Schwedelbach (32 Proben) und Erfenbach (78 Proben). Erfreulicherweise laufen die Testungen weiterhin sehr diszipliniert und geordnet.
Allerdings ist erneut darauf hinzuweisen, dass eine Testung nur nach vorheriger Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erfolgen kann.

26. März, Stand 18:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 102 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet.
48 Personen leben in der Stadt Kaiserslautern und 54 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne, drei Personen befinden in stationärer Behandlung.
Aufteilung der Indexfälle im Landkreis:
VG Bruchmühlbach-Miesau: 1
VG Enkenbach-Alsenborn: 20
VG Landstuhl: 11
VG Otterbach-Otterberg: 8
VG Ramstein-Miesenbach: 5
VG Weilerbach:9
Am 20. März konnte eine ehemals positiv-getestete Person aufgrund eines negativen Testergebnisses „als geheilt“ aus der Quarantäne entlassen werden. Sie wird jedoch in der Statistik der positiven Fälle weiter mitgeführt.
Tagesrapport der beiden Corona-Testzentren: Schwedelbach ( 40 Proben) und Erfenbach (62 Proben). Erfreulicherweise laufen die Testungen weiterhin sehr diszipliniert und geordnet.
Allerdings ist erneut darauf hinzuweisen, dass eine Testung nur nach vorheriger Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erfolgen kann.

25.03., 19:30 Uhr:
Zurzeit sind insgesamt 98 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. 52 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern und 46 Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne, vereinzelt befinden sie sich auch in stationärer Behandlung; allen geht es den Umständen entsprechend soweit gut.
Aufteilung der Indexfälle im Landkreis:
VG Bruchmühlbach-Miesau: 0
VG Enkenbach-Alsenborn: 20
VG Landstuhl: 11
VG Otterbach-Otterberg: 8
VG Ramstein-Miesenbach: 4
VG Weilerbach: 9

Tagesrapport der beiden Corona-Testzentren: Schwedelbach (35 Proben) und Erfenbach (87 Proben). Erfreulicherweise laufen die Testungen weiterhin sehr diszipliniert und geordnet.
Allerdings ist erneut darauf hinzuweisen, dass eine Testung nur nach vorheriger Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt erfolgen kann.

24.03., 18:30 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 84 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. 48 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern und 36 Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne und allen geht es den Umständen entsprechend soweit gut.
Aufteilung der Indexfälle im Landkreis:
VG Bruchmühlbach-Miesau: 0
VG Enkenbach-Alsenborn: 20
VG Landstuhl:9
VG Otterbach-Otterberg: 9
VG Ramstein-Miesenbach:4
VG Weilerbach: 6
Tagesrapport unserer beiden Corona-Testzentren: Schwedelbach (59 Proben) und Erfenbach (106 Proben). Erfreulicherweise laufen die Testungen weiterhin sehr diszipliniert und geordnet! 23.03. 19:30 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 71 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. 41 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern und 30 Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne und allen geht es den Umständen entsprechend soweit gut.
Aufteilung der Indexfälle im Landkreis:
VG Bruchmühlbach-Miesau: 0
VG Enkenbach-Alsenborn: 16
VG Landstuhl: 8
VG Otterbach-Otterberg: 8
VG Ramstein-Miesenbach: 3
VG Weilerbach: 6
Tagesrapport unserer beiden Corona-Testzentren: Schwedelbach (91 Proben) und Erfenbach (220 Proben). Erfreulicherweise laufen die Testungen weiterhin sehr diszipliniert und geordnet!
Stand: 20.03.2020, 18:30 Uhr
32 positiv auf das Coronavirus getestete Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern
Zurzeit sind insgesamt 32 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet, 20 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern und 12 Personen in der Stadt Kaiserslautern. Die überwiegende Mehrzahl steht unter angeordneter häuslicher Quarantäne, drei von ihnen befinden sich in stationärer Behandlung. Allen Personen geht es den Umständen entsprechend gut.
Des Weiteren können wir mitteilen, dass die erste positiv getestete Person zwischenzeitlich als „geheilt“ gilt und aus der häuslichen Quarantäne entlassen wird.

20. März, 14:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 27 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet, 16 Personen leben im Landkreis Kaiserslautern und 11 Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne.

Des Weiteren können wir mitteilen, dass die erste positiv getestete Person zwischenzeitlich als „geheilt“ gilt und aus der häuslichen Quarantäne entlassen wird.

18. März, 17:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 22 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. 13 von ihnen leben im Landkreis Kaiserslautern und neun Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne.
Zwischen 150 - 180 Personen sind Erstkontakte und stehen unter direkter Beobachtung des Gesundheitsamtes.

16. März, 19:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 22 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. 13 von ihnen leben im Landkreis Kaiserslautern und neun Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne.
Zwischen 150 - 180 Personen sind Erstkontakte und stehen unter direkter Beobachtung des Gesundheitsamtes

16. März, 13:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 19 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. 11 von ihnen leben im Landkreis Kaiserslautern und acht Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne.

14. März, 15:00 Uhr
Zurzeit sind insgesamt 14 Personen im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet. Sieben von ihnen leben im Landkreis Kaiserslautern und sieben Personen in der Stadt Kaiserslautern. Sie stehen unter angeordneter häuslicher Quarantäne.
Die Erstkontakte dieser Personen wurden ermittelt und stehen mittlerweile auch unter häuslicher Quarantäne.

Erfreulicherweise sind dagegen alle Ergebnisse des zweiten Kontrollabstrichs der Erstkontaktpersonen von Fall 1 und 2 negativ, so dass diese Personen zum vorgesehenen Zeitpunkt aus der Quarantäne gehen können.

8. März, 11:00 Uhr
Negativbefunde für alle Erstkontakte der vierten positiv auf das Coronavirus getesteten Person
Die Erstkontakte der vierten positiv auf das Coronavirus getesteten Person sind negativ.
Mittlerweile liegen auch erste Ergebnisse des zweiten Kontrollabstrichs von Erstkontaktpersonen von Fall 1 und 2 vor. Alle Ergebnisse sind negativ, so dass für diese Personen die Quarantäne zum vorgesehenen Zeitpunkt aufgehoben werden kann.

5. März, 17:30 Uhr
Vierte positiv getestete Person mit leichten Symptomen in häuslicher Quarantäne
In der Stadt Kaiserslautern gibt es eine vierte auf das Coronavirus positiv getestete Person mit leichten Symptomen. Die 20 Jahre alte Frau befindet sich in angeordneter häuslicher Quarantäne. Das ambulante Management des Gesundheitsamtes richtet sich nach den Empfehlungen, die das Robert Koch-Institut heute (05.03.) für COVID-19-Verdachtsfälle und leicht erkrankte bestätigte COVID-19-Patienten herausgegeben hat.

5. März, 15:30 Uhr
Gemeinsame Pressemitteilung von Gesundheitsamt Kaiserslautern und Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern
Drei Patienten mit Coronavirus haben in gutem Allgemeinzustand das Westpfalz-Klinikum verlassen
Die drei Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden und sich im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern in stationärer Behandlung befanden, haben zwischenzeitlich das Klinikum in gutem Allgemeinzustand verlassen.
„Die betroffenen Personen wurden in den letzten Tagen durch unser ärztliches und pflegerisches Team sehr professionell und routiniert sowie mit höchstem persönlichen Einsatz betreut und gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf unserer Isolierstation behandelt“, sagt Geschäftsführer Peter Förster.
Das Gesundheitsamt teilt weiterhin mit, dass die drei Personen mit positivem Testergebnis keine Symptome aufweisen. Sie befinden sich jetzt in angeordneter häuslicher Quarantäne. Die Testergebnisse sieben weiterer Personen sind alle negativ, sie hatten Erstkontakte zu den positiv getesteten Personen.
Drei Mitglieder des aktiven Dienstes des DRK-Ortsvereins Enkenbach-Alsenborn unterstützen und entlasten seit gestern (04.03.2020) das Gesundheitsamt.
Das Gesundheitsamt steht weiterhin im Austausch mit dem Westpfalz-Klinikum.

Dienstag, 03.03., 11:00 Uhr
Alle ausstehenden Testergebnisse negativ, bis auf einen positiven Befund aus der Reihe der Erstkontakte
Das Untersuchungslabor der Charité Berlin hat heute alle bislang ausstehenden Testergebnisse mitgeteilt. Bis auf ein Ergebnis sind alle übrigen Testergebnisse negativ .
Bei dem positiven Ergebnis handelt es sich um eine Kontaktperson des ersten positiv getesteten Falls. Der 28 Jahre alte Mann befindet sich seit letzter Woche in angeordneter häuslicher Quarantäne und weist keine Symptome auf.
Alle Personen sind in guter gesundheitlicher Verfassung.

Montag, 2.3., 21:00 Uhr
Heute Abend, 02. März, wurde in Mackenbach, Schulstraße, in einer Wohngruppe der Lebenshilfe ein Großeinsatz mit Rettungskräften ausgelöst, da bei mehreren Personen hohes Fieber und Erkältungssymptome auftraten. Es konnte allerdings sehr schnell diagnostiziert werden, dass die betroffenen Personen an Influenza erkrankt sind.
Vermutungen, die Symptome könnten mit dem Corona-Virus in Verbindung stehen, treffen nicht zu.

17:20 Uhr
Heute sind 3 Laborergebnisse eingegangen - sie waren negativ – die weiteren Ergebnisse stehen noch aus. Bislang haben sich bei den Personen, die sich in Quarantäne befinden, keine gesundheitlichen Veränderungen ergeben - den Personen geht es soweit gut.

Samstag, 29.02.
Information der Landesregierung zum aktuellen Stand hinsichtlich des Corona-Virus
Aus dem Kreis der Kontaktpersonen des Mannes, der am 27. Februar im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern positiv auf das Coronavirus getestet wurde, gibt es bei einer weiteren Person einen positiven Befund. Es handelt sich um einen 32-jährigen Mann aus dem Kreis der primären Kontaktpersonen. Er wird nun zunächst ebenfalls im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern versorgt werden. Beiden Erkrankten geht es gut.
Bei den heute Morgen vorliegenden 17 Ergebnissen von weiteren Kontaktpersonen ergab die Untersuchung keine Erkrankung. Die Personen befinden sich weiterhin in häuslicher Quarantäne, die vorsorglich vom zuständigen Gesundheitsamt Kaiserslautern angeordnet wurde. Das Gesundheitsamt ermittelt zurzeit die primären Kontaktpersonen des aktuell neu positiv Getesteten.
Von anderen Gesundheitsämtern im Land gibt es aktuell keine Meldung über einen neuen Krankheitsfall des Coronavirus SARS-CoV-2.

Bezugnehmend auf das Geschehen in Rheinland-Pfalz informiert das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium tagesaktuell über aktuelle Entwicklungen und die Lage im Land hinsichtlich des Auftretens des Coronavirus. „Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit ist mir die transparente und gesicherte Information der Menschen ein wichtiges Anliegen. Mein Ministerium wird daher regelmäßig und aktuell kommunizieren“, betonte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Die Hotline des Ministerium für allgemeine Fragen zum Coronavirus: 0800/5758100

Freitag, 28.02.
Gemeinsame Pressemitteilung von Gesundheitsamt Kaiserslautern und Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern

„Dem Patienten, der seit Mittwoch, 26. Februar, wegen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus im Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern behandelt wird, geht es gesundheitlich gut“, dies teilte der behandelnde Arzt Dr. med. Stefan Kniele am Freitagvormittag, 28. Februar, in einer Pressekonferenz mit. „Der Patient hat wenige Beschwerden – Husten, Schnupfen und etwas Heiserkeit. Das Fieber konnte gesenkt werden. Wir machen eine symptomatische Therapie“, sagte der Leiter der Pneumologie. Dennoch bleibe der Patient in Rücksprache mit dem Gesundheitsamt für 14 Tage auf der Isolierstation des Krankenhauses. Das Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern ist auf weitere Verdachtsfälle und Infektionen vorbereitet. Es verfügt über zehn Zimmer, die Isolationsmöglichkeiten bieten. Um bei Bedarf weitere Kapazitäten schaffen zu können, hat das Haus am Standort Kaiserslautern alle Behandlungen von Freitag, 28. Februar, bis Montag, 2. März, gestrichen. Die einbestellten Patienten wurden telefonisch darüber informiert. „Wir stehen voll und ganz für die Notfallversorgung zur Verfügung“, sagte Priv.-Doz. Dr.med. Dr. med. habil. Christian Mönch, Ärztlicher Direktor. Derzeit gebe es eine Vielzahl von Menschen, die den Kontakt zur Notaufnahme suchten, doch nicht jeder Infekt der oberen Atemwege sei auf den Coronavirus zurückzuführen. „Ich erwarte keinen derartigen Anstieg, dass wir an unsere Kapazitätsgrenzen kommen“, ergänzte er.

Dr. med. Thomas Ecker, Leiter der Abteilung für Krankenhaushygiene, ist davon überzeugt, dass das Westpfalz-Klinikum ausreichend vorbereitet ist. „Wir haben viel Erfahrung in der Behandlung von luftübertragbaren Infektionen“, unterstrich Dr. Ecker. Die Kapazitäten seien vorhanden, das Personal sei geschult, die Hygienemaßnahmen würden gut umgesetzt. „Es gibt also keinen Grund, in Panik zu verfallen.“ Menschen, die Symptome bei sich feststellen, fordert er zum Schutz anderer jedoch dazu auf, nicht ins Krankenhaus zu kommen, sondern telefonisch den Hausarzt oder das Gesundheitsamt zu kontaktieren.

Unter Telefon 0631 7105 563 hat das Gesundheitsamt eigens dafür eine Hotline eingerichtet.

Während das Westpfalz-Klinikum sich um die medizinische Versorgung des erkrankten Mannes kümmert, läuft im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Kaiserslautern die Ermittlung der Infektionsketten auf Hochtouren. Der 32-jährige Mann iranischer Abstammung, der am 19. Februar aus dem Iran über den Flughafen Frankfurt nach Deutschland eingereist und am gleichen Tag mit dem Bus weiter nach Kaiserslautern gefahren ist, hatte nach ersten Erkenntnissen der Kreisverwaltung zu mehreren Gruppen Kontakt. „Zum einen lebt er in einer WG in Kaiserslautern mit zwei weiteren Personen – einem Studenten der Technischen Universität Kaiserslautern und einem Lehrer der Berufsbildenden Schule Landstuhl“, informierte Ralf Leßmeister, Landrat des Kreises Kaiserslautern. „Der Patient ist Mitglied einer Arbeitsgruppe an der Technischen Universität.“ Die Kontaktpersonen seien bereits in häuslicher Quarantäne. Sie wurden von den Amtsärzten hinsichtlich der häuslichen Quarantäne belehrt und für die Laboruntersuchung beprobt. Die Laborergebnisse aus dem Landesuntersuchungsamt in Koblenz lägen jedoch noch nicht vor, so Leßmeister.
Im Verdachtsfall erfolge eine häusliche Unterbringung, wie Peter Kiefer, Beigeordneter der Stadt Kaiserslautern, informierte. Die Stadt Kaiserslautern stelle in solchen Fällen die Verpflegung der betroffenen Personen sicher. Veranstaltungen, die am Wochenende in Kaiserslautern stattfinden, sollen nach aktuellem Stand nicht abgesagt werden. „Im Moment sehen wir nicht die Notwendigkeit dafür“, so Kiefer.

Wir werden die Öffentlichkeit informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen. Wir empfehlen in Anlehnung an die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html) folgendes Vorgehen für Personen, die befürchten, am neuartigen Coronavirus erkrankt zu sein:

Menschen die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Personen, die Kontakt mit einer an 2019-nCoV erkrankten Person hatten und innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollen das zuständige Gesundheitsamt oder den Hausarzt kontaktieren, um das weitere Vorgehen festzulegen.