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Donnerstag, 15.11.2018
Kategorie: Pressemitteilung

Florierendes Familienunternehmen in der dritten Generation

Landrat Leßmeister besucht KLAUS-MASCHINENBAU in Kindsbach

Foto v.l.: Dr. Pongratz, WFK, Jens Klaus, Werner Stephany, HWK, Landrat Ralf Leßmeister, Bürgermeister Dr. Degenhardt, Elmar Schultheiß, Betriebsleiter und Erik Klaus lassen sich von einem Mitarbeiter aus der Produktion fertiggestellte Kugelkäfige zeigen.

Als Firmengründer Johann Klaus 1964 im Keller seines Wohnhauses in Schopp die ersten Werkzeuge und Maschinenteile im Nebenerwerb herstellte, ahnte niemand, welch großes Unternehmen sich daraus entwickeln sollte. 1971 siedelte der Betrieb in das Industriegebiet Kindsbach um, entwickelte sich weiter, wurde 1972 in eine Kommanditgesellschaft umfirmiert und ging 1994 an Sohn Bernd Klaus als Alleininhaber über. Nach einer weiteren Umfirmierung 2008 in die KLAUS-MASCHINENBAU GmbH & Co. KG zog sich Bernd Klaus aus dem Geschäft zurück und übergab die Geschäftsleitung an seine beiden Söhne, Jens und Erik. Die KLAUS-MASCHINENBAU mit 55 Mitarbeitern weiß sich heute im internationalen Wettbewerb durchaus zu behaupten.

In der Reihe seiner Firmenbesuche besichtigte Landrat Ralf Leßmeister am 14. November in Begleitung von Dr. Pongratz, Geschäftsführer der WFK, das Unternehmen KLAUS-MASCHINENBAU in Kindsbach. Bürgermeister Dr. Peter Degenhardt und Werner Stephany von der Handwerkskammer nahmen ebenfalls an der Führung durch den Betrieb teil. Die Besuche dienen der Kontaktpflege mit unseren Unternehmen, betonte Landrat Leßmeister: “Wir möchten die Betriebe kennenlernen und erfahren, ob irgendwo eventuell „der Schuh drückt“ und wir unterstützend weiterhelfen können. Mit unserem Besuch möchten wir vor allem auch signalisieren, dass wir Ansprechpartner sind und helfen, wo immer es uns möglich ist.“

Jens und Erik Klaus, die in der dritten Generation das Familienunternehmen führen, erläuterten den Gästen bei einem Gang durch die Fertigungshallen die Produktionsabläufe. Das Unternehmen ist auf die mechanische Bearbeitung von Metallen spezialisiert und bedient in erster Linie die Autoindustrie. Geschmiedete, gegossene und geschweißte Formstücke, werden bei KLAUS-MASCHINENBAU durch mechanische Bearbeitung in Form gebracht. Mit Hilfe sogenannter spanender Fertigungstechniken, wie Drehen oder Fräsen werden Zulieferteile mit Dichtflächen, Passungen und Gewinden versehen, quasi als Zwischenschritt für die Endverarbeitung oder Montage beim Kunden.

Landrat Leßmeister zeigte sich sehr beeindruckt von der Bereitschaft der beiden jungen Unternehmer, kontinuierlich die Firma auszubauen und in einen modernen Maschinenpark zu investieren. So wurde gerade der Rohbau für eine vierte Fertigungshalle fertiggestellt. Als Ausbildungsbetrieb sorgt das Unternehmen für eigenen Nachwuchs an Fachkräften.

Dass ein solches Unternehmen auch auf eine entsprechende Anbindung an ein Breitbandnetz angewiesen ist, verstehe sich von selbst, betonte Landrat Leßmeister und versicherte, dass man den Nachbesserungsbedarf vor Ort im Fokus habe.

 

 

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