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Montag, 28.05.2018
Kategorie: Pressemitteilung

Kooperation mit TU Kaiserslautern soll fortgesetzt werden

Landrat Ralf Leßmeister und Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt sowie Dr.-Ing. Thomas Fischer sind sich bei der Abschlussbesprechung bezüglich der diesjährigen Zusammenarbeit einig: Die Kooperation zwischen TU und Kreisverwaltung Kaiserslautern sollte fortgesetzt werden. So versprach Landrat Ralf Leßmeister im Gespräch mit den Bürgermeistern neue Kooperationsgemeinden zu finden.
Im Rahmen der Masterausbildung im Studiengang „Stadt- und Regionalentwicklung" an der TU Kaiserslautern können Studierende in Kooperation mit der Kreisverwaltung in direktem Austausch mit den Bürgen vor Ort praxisnahe Lösungsansätze für baulich-räumliche und funktionale Situationen in dafür ausgewählten Ortsgemeinden entwickeln.
Bereits am 5. Februar hatten die Studierenden ihre Lösungsvorschläge in der Kreisverwaltung dem Landrat und politischen Vertretern aus den berücksichtigten Gemeinden vorgestellt. Nun konnten die Vertreter der TU dem Kreischef die ausführlichen Dokumentationen überreichen. Den Projektgemeinden Hütschenhausen, Martinshöhe und Reichenbach-Steegen stehen neben der ausführlichen Dokumentation auch die plastischen Modelle zur Verfügung, die die Studierenden im Rahmen ihrer Semesterarbeit gefertigt haben. Ob alle Vorschläge auch verwirklicht werden können wird sich zeigen, für die beteiligten Gemeinden hat die Zusammenarbeit mit den Studierenden jedoch auf jeden Fall Denkanstöße gegeben, gemeinsam ihr Dorf weiterzuentwickeln. Für die TU bedeutet das Kooperationsprojekt die Möglichkeit, Praxis und Lehre zu verknüpfen.

Seitens der TU wird das Projekt von Prof. Dr. Ing. Holger Schmidt und Dr.-Ing. Thomas Fischer, beide vom Fachgebiet Stadtumbau und Ortserneuerung, wissenschaftlich betreut. Seitens der Kreisverwaltung unterstützten René Mar und Annette Diederich im Rahmen der Kreisentwicklungsplanung das Projekt.

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