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Montag, 21.10.2019
Kategorie: Pressemitteilung

Kunstrasen statt Hartplatz

Großprojekt des SV Kottweiler-Schwanden

Baustellenbesichtigung am 18. Oktober v.l.: Marcus Klein, Beigeordneter VG Ramstein-Miesenbach; 2. SVK-Vorsitzender Ingo Schenk; Ralf Hechler, Bürgermeister VG Ramstein-Miesenbach; SVK-Vorsitzender Christopher Völker; Landrat Ralf Leßmeister; Roland Palm, Vorsitzender LAG Westrich-Glantal; Gabriele Schütz, Ortsbürgermeisterin Kottweiler-Schwanden

Künftig wird ein Kunstrasenplatz den alten Hartplatz am Sportheim des SV Kottweiler-Schwanden ersetzen. Mit diesem ambitionierten Vorhaben stärkt der SVK sein multifunktionales Freizeitkonzept zur Integration von Kindern und Jugendlichen.
Überregionale Bedeutung hat der SVK insbesondere im Mädchen- und Frauenfußball erlangt. Das große Engagement im Mädchenfußball, hier auch gerade in der Zusammenarbeit mit den Amerikanern, hebt den SVK mit seinen rund 729 Mitgliedern von anderen Sportvereinen in der Region ab. Diese überregionale Bedeutung und das überzeugende Gesamtkonzept waren eine Voraussetzung, um Fördermittel über die Lokale Aktionsgruppe Westrich-Glantal beantragen zu können. Es ist somit das vierte Großprojekt, das in dieser Region direkt verwirklicht werden kann.
Rund 400.000 Euro kostet die Umsetzung des Kunstrasenplatzes insgesamt, davon werden 130.000 Euro über LEADER-Mittel finanziert, die Ortsgemeinde steuert ebenfalls rd. 44.000 Euro dazu. Den Restbetrag steuert der Verein über Eigenmittel, Kredite und Sponsoring bei. Nicht nur durch die erforderlichen Geldmittel, sondern gerade auch durch ein hohes Maß an ehrenamtlicher Eigenleistung der Vereinsmitglieder gelingt es, diesen Kraftakt zu stemmen.
Landrat Ralf Leßmeister, der sich - aus seiner ehemaligen Trainertätigkeit beim SVK - noch sehr gut an den alten Hartplatz und damit verbundene Schürfwunden erinnert, begrüßte den Einsatz des SVK für den künftigen Kunstrasenplatz und meinte, dass diese Maßnahme eine gute Investition in die Zukunft sei. Sicher würden sich nicht nur die rund 100 Fußballerinnen über die neuen Trainings- und Spielbedingungen freuen.

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