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Donnerstag, 19.04.2018
Kategorie: Pressemitteilung

Lösungen für weltweite kundenindividuelle Wünsche

Firmenbesuch bei der Brenntag GmbH in Ramstein-Miesenbach

v.l.: Mike Dudjan, Commercial Director bei der Brenntag GmbH, Bürgermeister Ralf Hechler, Dr. Pongratz, WFK, Adalbert Leis, ehemaliger Geschäftsführer Leis Polytechnik, Landrat Ralf Leßmeister und Standortleiter Marko Guterl

Der Brenntag-Konzern ist Weltmarktführer in der Chemiedistribution. Als die Brenntag GmbH mit Hauptsitz in Essen vor einem Jahr die Firma LEIS Polytechnik in Ramstein-Miesenbach übernahm, erweiterte der weltweit agierende Konzern damit sein Produktportfolio mit deren Kompetenzen in der Sparte thermoplastischer Verbundwerkstoffe. Über besonderes Know-how verfügen die Kunststoff-Spezialisten in den Bereichen Metallersatz sowie kundenspezifische Produktentwicklung.
„Mit unserem weltweiten Kundenstamm eröffnet sich dadurch für das Werk in Ramstein-Miesenbach das Tor zur Welt“, erläuterte Mike Dudjan, Commercial Director bei der Brenntag GmbH, anlässlich des Firmenbesuchs von Landrat Ralf Leßmeister. Zusammen mit Dr. Pongratz, Geschäftsführer der WFK und Bürgermeister Ralf Hechler informierte sich Landrat Leßmeister über die Produktion im Werk. „Es ist beeindruckend, welch interessante Firmen sich im Landkreis Kaiserslautern ansiedeln, “ staunte Landrat Leßmeister. Es zeige sich aber auch, wie wichtig es sei, dass auch weiterhin seitens der Kommunen Flächen für potentielle Gewerbe- und Betriebsflächen ausgewiesen werden. Wie auch Dr. Pongratz bestätigte, könne man eine verstärkte Nachfrage verzeichnen, das sei eine sehr erfreuliche Entwicklung, so Landrat Leßmeister.
Am Standort Ramstein-Miesenbach werden Granulate thermoplastischer Verbundwerkstoffe produziert, die kundenindividuell für spezielle Anforderungen entwickelt werden. Dabei spiele es keine Rolle, ob es sich um den Auftrag eines Startups, eines mittelständischen Unternehmens oder den Wunsch eines Großkunden handele, erläutert Standortleiter Marko Guterl. So gilt es für die Mitarbeiter, ständig neue Lösungen zu finden, um Spezialcompounds für unterschiedlichste Branchen, wie etwa die Automobilindustrie, den Elektrobau, die Medizintechnik, zu entwickeln.
Für die 40 Mitarbeiter am Standort Ramstein-Miesenbach sei dies immer wieder eine spannende Herausforderung, da ständig neue Aufgaben entsprechend innovative Lösungen erforderten. Für die komplizierten Prozesse brauche es hoch qualifiziertes Fachpersonal, auch um eine gleichbleibend hohe Qualität zu sichern. Im Werk Ramstein biete man ab August noch zwei Ausbildungsplätze zum „Verfahrensmechaniker Kunststoffe“ an. Auch arbeite man erfolgreich mit Universität und Fachhochschule zusammen.

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