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Montag, 14.01.2019
Kategorie: Pressemitteilung

Neue Dienstvereinbarung für modernes Arbeiten

Als moderner und wettbewerbsfähiger Arbeitgeber stellt sich die Kreisverwaltung der Herausforderung, entsprechend gesetzlicher Möglichkeiten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit einer lebensphasenorientierten Personalpolitik eine bessere Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben zu eröffnen. Dabei ermöglichen die alternierende Telearbeit und mobiles Arbeiten besondere flexible Arbeitsformen.
Anfang Januar unterzeichneten Landrat Ralf Leßmeister und Personalratsvorsitzender Dirk Wagner eine neue Dienstvereinbarung, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung neue Arbeitsformen im Rahmen der Telearbeit eröffnet.
"Natürlich setzten die Eröffnung dieser flexiblen Arbeitsweisen in der Verwaltung auch komplexe Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen voraus", betont Landrat Leßmeister. Die Telearbeit verlange von den Führungskräften, dass diese mit den ihnen unterstellten Mitarbeitern entsprechende Zielvereinbarungen treffen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Telearbeit verrichten wollen, erwarten hohe Anforderungen in Form von Selbstdisziplin, Selbstmotivation und Selbstorganisation. Als weitere Voraussetzungen muss ein lückenloser Datenschutz gewährleistet sein und die Telearbeit darf nur über verwaltungseigene Rechner erfolgen.
Wir sehen in diesem Angebot eine Win-win-Situation für alle Beteiligten, so Landrat Ralf Leßmeister. „Das neue Arbeitsmodell fördert die Ausgestaltung der individuellen Berufs- und Lebensplanung, vermag Stress abzubauen und kann so die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten und fördern. Die Verwaltung erhofft sich durch dieses Angebot geringere Ausfallzeiten und die Möglichkeit, weitere Arbeitsressourcen durch eine größere Teilhabe von Teilzeitkräften am Arbeitsleben erschließen zu können.“

 

 

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