Sie befinden sich hier: Verwaltung - Gleichstellungsstelle

Gleichstellungsstelle

Art. 3 Abs. 2 Grundgesetz: Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. 

1994 wurde die Einrichtung kommunaler Gleichstellungsstellen in Rheinland-Pfalz in § 2 Abs. 6 Gemeindeordnung und in § 2 Abs. 9 Landkreisordnung festgeschrieben, wonach die Verwirklichung des Verfassungsauftrags der Gleichberechtigung von Frau und Mann auch eine Aufgabe der Gemeinden und der Landkreise ist. In kreisfreien Städten und Landkreisen sind Gleichstellungsstellen hauptamtlich einzurichten.

Wir brauchen Gleichstellungsstellen, weil im täglichen Leben trotz Gleichstellungspostulat noch viele Defizite vorhanden sind. [mehr...]

Aktuelles Gleichstellungsstelle

Minibroschüre Frauen Stärken 2020

Neue Minijobbroschüre im Rahmen der Kampagne FrauenStärken-Westpfalz

Ab sofort kann die Neuauflage der Broschüre „Der Minijob- da ist mehr für Sie drin!“ bei der Gleichstellungsstelle des Landkreis Kaiserslautern und ihren Kolleginnen der Westpfalz unter der Tel.-Nr.: 0631 7105-344 oder gss(at)kaiserslautern-kreis(dot)de abgeholt bzw. angefordert werden. Die Broschüre ist außerdem auf der Webseite https://frauenstaerken-westpfalz.de einzusehen [mehr...]

Ländliche Region – Frauen – Zukunft

LEADER-Projekt "Frauenspuren in der Westpfalz"

Frauenspuren Westpfalz

Frauenspuren in der Westpfalz“ ist ein LEADER-Projekt, mit dem die Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Kaiserslautern, Kusel und Donnerbergkreis einen Beitrag dazu leisten wollen, dass Frauengeschichte und Frauenkultur in der ländlichen Region einen festen Platz im Spektrum historischer Angebote erhalten und damit auch eine Wertschätzung erfahren. „Die Spuren bedeutender Frauen in unseren Landkreisen sollen sichtbar bleiben!“

Frauen und Politik

Frauen machen Kommunen stark
Mehr Frauen in die kommunalen Parlamente!

Internationaler Frauentag

Zur Geschichte des Internationalen Frauentages
Am 19. März 1911 findet der erste Internationale Frauentag in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA statt. Rund 45 000 Teilnehmerinnen allein in Berlin riefen eine Massenbewegung bei Frauen hervor, die die Öffentlichkeit noch nicht erlebt hatte. Insgesamt gingen mehr als eine Million Frauen in Deutschland auf die Straße, um ihr Recht auf volle politische Mündigkeit einzufordern [mehr...]

Equal Pay Day

Equal Pay Day

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ diese alte Forderung der Frauenbewegung hat bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren. Wir kommunalen Gleichstellungs-beauftragten setzen uns seit jeher für das Thema Entgeltgleichheit ein und unterstützen deshalb auch gerne die 2008 entwickelte jährlich stattfindende Kampagne zum Equal Pay Day.

Mit roten Taschen; die die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen symbolisieren, machen wir mit den unterschiedlichsten Aktivitäten auf die Problematik der immer noch ungleichen Entlohnung von Frauen und Männern aufmerksam und fordern auf, diesen Missstand zu beheben.

Der Equal Pay Day findet immer an dem Tag statt, bis zu dem Frauen nach Ablauf eines Jahres länger arbeiten müssen, um das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu erreichen.

Internationaler Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern

Internet-Datenbank

Die Datenbank Finanzielle Hilfen für Frauen des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen hilft bei der Suche nach finanzieller Unterstützung und Beratung. Mit wenigen „Maus-Klicks“ können sich Frauen über rund 230 Förderprogramme von Bund, Land Rheinland-Pfalz, EU, Banken und Stiftungen informieren.

Viele Frauen haben in unserer Gesellschaft mit finanziellen Problemen zu kämpfen und stehen daher zum Beispiel vor folgenden Fragen:

  • Welche Unterstützung kann ich als Frau bekommen, wenn ich arbeitslos bin oder mich selbstständig machen möchte?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es für den beruflichen Wiedereinstieg nach einer Familienphase?
  • Welche Hilfen gibt es für Alleinerziehende?

Gewalt in engen sozialen Beziehungen

Bundesweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Kostenlose Hotline: 08000 116 016

Netzwerk "Regionaler Runder Tisch GesB Kaiserslautern" informiert: "Wer schlägt muss gehen!" Wenn Sie in Ihrer Ehe oder Partnerschaft seelisch misshandelt, bedroht, verletzt, geschlagen, gefangen gehalten, eingesperrt, zu sexuellen Handlungen gezwungen, vergewaltigt wurden oder werden, haben Sie das Recht und die Möglichkeit sich mit Hilfe des Netzwerkes "RRT GesB", dagegen zu wehren. Nähere Informationen

Kontakt

Kreisverwaltung Kaiserslautern
Lauterstraße 8
67657 Kaiserslautern

Dorothee Müller
Tel.: 0631 7105-344
Rebecca Leis
Tel.: 0631 7105-521

Fax: 0631 7105-264

e-Mail: Gleichstellungsstelle

Sprechstunde:
Nach telefonischer Vereinbarung

Aufgaben, Ziele und Zuständigkeitsbereich

Erfahren Sie mehr

Tätigkeitsberichte

Bericht 02/2016 - 11/2019

Frauenbeirat

Mitglieder

Gleichstellungsstellen

der Verbandsgemeinden