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Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Aufgabe der Eingliederungshilfe ist es, eine drohende körperliche, geistige oder seelische Behinderung zu verhüten oder eine vorhandene Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und den Behinderten in die Gesellschaft einzugliedern. Hierzu gehört vor allem, dem Behinderten die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu ermöglichen, ihm die Ausübung eines angemessenen Berufs oder einer sonstigen Tätigkeit zu ermöglichen und ihn soweit wie möglich unabhängig von Pflege zu machen.

Kontakt
Name Telefon Fax Raum
Blauth, Christel 0631 7105-489 0631 7105-566 110
Günther, Petra 0631 7105-446 0631 7105-566 108
Ließmann, Michael 0631 7105-342 0631 7105-566 109
Neumer, Gabriele 0631 7105-242 0631 7105-566 109
Ultes, Steffen 0631 7105-415 0631 7105-566 106

Blindenhilfe/Landesblindengeld

Zum Ausgleich der durch die Blindheit bedingten Mehraufwendungen wird Blindenhilfe und Landesblindengeld gewährt. Die einkommens- und vermögensunabhängigen Leistungen nach dem Landesblindengeldgesetz sind vorrangig.

Kontakt
Name Telefon Fax Raum
Müller, Frank 0631 7105-341 0631 7105-566 104

Hilfe bei Krankheit, Vorbeugende Gesundheitshilfe, Hilfe zur Familienplanung

Dem Erkrankten sind diejenigen Leistungen zu gewähren, die zur Genesung, zur Besserung oder zur Linderung der Krankheitsfolgen erforderlich sind (z. B. ärztliche und zahnärztliche Behandlung, Krankenhauskosten, Arzneimittel, Transportkosten). Es gelten die gleichen Gesichtspunkte wie in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Kontakt
Name Telefon Fax Raum
Roschel, Marc 0631 7105-444 0631 7105-566 107

Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten

Bei dieser Hilfe geht es um die Integration von Personen, die am Rande der Gesellschaft leben, d. h. bei denen besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind. Die Hilfe umfasst vor allem Beratung und persönliche Betreuung, Hilfen zur Ausbildung, Erlangung und Sicherung eines Arbeitsplatzes sowie Maßnahmen bei der Erhaltung und Beschaffung einer Wohnung.

Kontakt
Name Telefon Fax Raum
Ließmann, Michael 0631 7105-342 0631 7105-566 109

Hilfe zur Pflege - Häusliche Pflege, Heimpflege, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts

Unter bestimmten Voraussetzungen wird Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes gewährt, wenn keiner der Haushaltsangehörigen diese Tätigkeit übernehmen kann. Die Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes wird in der Regel nur vorübergehend gewährt. Die Hilfe umfasst soweit erforderlich die persönliche Betreuung von Haushaltsangehörigen und sonstige hauswirtschaftliche Tätigkeiten.

Hilfe zur Pflege wird für Personen gewährt, die wegen einer Krankheit oder Behinderung so hilflos sind, dass sie dauernder Pflege durch andere Personen bedürfen. Die Hilfe umfasst häusliche Pflege, Hilfsmittel, teilstationäre Pflege, Kurzzeitpflege und vollstationäre Pflege. Leistungen der Pflegekasse sind vorrangig.

Stationäre Pflege: Sofern teilstationäre oder stationäre Pflege erforderlich ist, werden die vom Einkommen des Pflegebedürftigen nicht abgedeckten Heimkosten übernommen sowie ein Taschengeld an den Pflegebedürftigen gezahlt.

Sofern stationäre Pflege erforderlich ist (Fahrplan Heimunterbringung)

Häusliche Pflege: Bei häuslicher Pflege durch Personen, die dem Pflegebedürftigen nahestehen, wird ein Pflegegeld gewährt. Daneben werden z.B. die angemessenen Aufwendungen der Pflegeperson erstattet sowie die erforderlichen und angemessenen Kosten eines ambulanten Pflegedienstes übernommen.

Kontakt "Stationäre Pflege"
Name Telefon Fax Raum
Dein, Ralf 0631 7105-504 0631 7105-566 113
Fuchs, Christina 0631 7105-349 0631 7105-566 113
Riegel, Christina 0631 7105-229 0631 7105-566 113
Kontakt "Häusliche Pflege und Hilfe zur Weiterführung des Haushalts"
Name Telefon Fax Raum
Müller, Frank 0631 7105-341 0631 7105-566 104

Hilfe für Asylsuchende und Flüchtlinge

Der Landkreis Kaiserslautern sowie seine 9 Verbandsgemeinden sind verpflichtet, Asylsuchende und Flüchtlinge aufzunehmen und unterzubringen. Diese Menschen erhalten für die Dauer ihres Asylverfahrens bzw. während ihres Aufenthaltes im Bundesgebiet Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Diese Leistungen beinhalten u.a. den notwendigen Bedarf an Ernährung, Unterkunft, Kleidung sowie Gesundheits- und Körperpflege.

Während der ersten drei Jahre werden diese Leistungen primär durch Sachleistungen gedeckt. Danach erhalten die Hilfeempfänger die gleichen Leistungen wie ein Sozialhilfeberechtigter.

Kontakt
Name Telefon Fax Raum
Roschel, Marc 0631 7105-444 0631 7105-566 107

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung - Hilfe zum Lebensunterhalt

Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung haben Personen, die die Altersgrenze erreicht haben und Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und dauerhaft voll erwerbsgemindert sind. Grundsicherung kann diesen Personen nur gewährt werden, wenn sie ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen sicherstellen können.

Auf Hilfe zum Lebensunterhalt hat jeder Mensch Anspruch, der den notwendigen Lebensunterhalt weder aus eigenen Mitteln (Einkommen und Vermögen) und Kräften (Einsatz der Arbeitskraft) noch mit Hilfe anderer bestreiten kann. Neben der Hilfebedürftigkeit muss eine vorübergehende Erwerbsfähigkeit von weniger als drei Stunden täglich vorliegen. Der Begriff „notwendiger Lebensunterhalt“ umfasst den Bedarf eines Menschen insbesondere an Ernährung, Kleidung und Unterkunft einschließlich Heizung, Körperpflege, Hausrat und anderen Bedürfnissen des täglichen Lebens.

Kontakt
Name Telefon Fax Raum
Marx, Dominik 0631 7105-490 0631 7105-566 116
Riesinger-Seeck, Roswitha 0631 7105-427 0631 7105-566 117
Schäfer, Lisa 0631 7105-293 0631 7105-566 117
Wiehn, Heike 0631 7105-246 0631 7105-566 116