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Modellprojekt Gemeindeschwester plus

Ein Angebot für ältere Menschen im Landkreis

die meisten Menschen möchten auch im Alter gerne so lange wie möglich in ihrem Haus oder ihrer vertrauten Wohnung leben. Diesen Wunsch wollen wir mit dem Modellprojekt Gemeindeschwesterplus unterstützen.

In sechs Landkreisen und drei kreisfreien Städten beraten Fachkräfte hochbetagte Menschen, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber doch hier und da merken, dass sie nicht mehr alles problemlos alleine meistern können. Die Beratung durch die Fachkräfte im Modellprojekt Gemeindeschwesteplus ist kostenfrei und erfolgt auf Wunsch zu Hause.

Das Projekt Gemeindeschwesterplus wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz.

Aufgaben

Die Gemeindeschwester Plus unterstützt und hört zu

Sie möchten solange es geht zu Hause wohnen, aber der Alltag ist manchmal beschwerlich?
Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an die Fachkraft im Modellprojekt Gemeindeschwesterplus. Sie hat ein offenes Ohr für Sie und kommt auf Wunsch zu Ihnen nach Hause.

  • Sie kennt Möglichkeiten, die Ihren Alltag erleichtern können.
  • Sie kennt Freizeitangebote und Nachbarschaftshilfen und stellt auf Wunsch die Kontakte her.
  • Sie stellt bei Fragen rund um das Thema Pflege einen direkten Kontakt zum örtlichen Pflegestützpunkt her.

Sie selbst führt keine pflegerischen Tätigkeiten aus.

Broschüren und Flyer

Kontakt

Wie erreichen Sie die Gemeindeschwester Plus?

In den Verbandsgemeinden Kaiserslautern-Süd, Landstuhl und Ramstein-Miesenbach ist Andrea Rihlmann-Kauff die Ansprechpartnerin für hochbetagte Bürgerinnen und Bürger.
Sie informiert Sie als Gemeindeschwesterplus über die Hilfen, die Ihnen auch die kleinen Dinge des Alltags erleichtern, damit Sie möglichst lange weiterhin gut in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus leben können.

Andrea Rihlmann
Kaiserstraße 42
66849 Landstuhl
Tel.: 0631 7105-333
Fax.: 0631 7105-94333
Mobil: 01590 4094147
e-Mail: Gemeindeschwester plus