Der Flächenbrand zwischen der A 63 und der ZAK bei Kaiserslautern ist unter Kontrolle. Es laufen die Nachlöscharbeiten. Über Nacht waren weiter zur Sicherheit Feuerwehr Leute vor Ort. Die Autobahn war ab 21.30 Uhr wieder in beide Richtungen geöffnet.
Am Sonntagnachmittag wurde gegen 14:25 Uhr ein ausgedehnter Flächenbrand im Bereich zwischen der Autobahn A63 und dem Deponiegelände am Meisenberg (ZAK) gemeldet. Auf einer Fläche von rund 2,5 Hektar brannten Gras- und Vegetationsflächen, zu Beginn des Einsatzes standen zudem vereinzelt Bäume in Flammen.
Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Zum Zeitpunkt des Ereignisses lag die Waldbrandgefahrenstufe bei 2, der Graslandfeuerindex bei 3 (Skala 1 bis 5).
Aufgrund der starken Rauchentwicklung kam es zu einer weithin sichtbaren Rauchsäule. Eine Gefährdung der Bevölkerung bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt. Warnmeldungen oder der Austritt gefährlicher Stoffe waren nicht festzustellen.
Im Einsatz befanden sich Feuerwehren aus allen sechs Verbandsgemeinden des Landkreises Kaiserslautern, die Feuerwehr der Stadt Kaiserslautern, die US-amerikanische Feuerwehr, Kräfte aus dem Donnersbergkreis, Unterstützungseinheiten des ZAK, Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises und der Stadt Kaiserslautern, sowie Polizei und Forst.
Die Einsatzleitung lag zunächst bei der Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn, ging anschließend auf den Landkreis Kaiserslautern über und wurde dann durch den Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) des Landkreises Kaiserslautern, Michael Herfurt, übernommen.
27. April 2026